Rolf

Rolf

Wo liegen Deine Wurzeln als Musiker?

Als Spätzünder in der Welt der selbstgemachten Musik liegen meine Anfänge im Spielen traditioneller westafrikanischer Rhythmen mit Djemben, Congas, Bongos und Basstrommeln in einer siebenköpfigen Gruppe. Bis 2015 sorgte diese Truppe auch für den Groove einer Gugga-Musik-Kapelle. Nie losgelassen hat mich seit meiner Kindheit die Faszination fürs Schlagzeug und so sitze ich nun bei LTC hinter den Kesseln.

Bist du auf ein bestimmtes Genre festgelegt?

Ich würde von mir behaupten, dass ich in dieser Band das „unrockigste“ aller Mitglieder bin. Meine musikalischen Hauptinteressen liegen in allen Bereichen des Jazz von Blues über Funk und Soul bis hin zu sattem Big-Band-Sound. Aber auch diverse Alben der RHCP, Crash Test Dummies und Nickelback finden sich in meiner Sammlung.

Was zeichnet die Late-Trade-Company aus?

Das Schöne an unserer Band ist, dass wir – obwohl wir uns als Rockband sehen – durchaus auch wissen, wie man Offbeat oder einen Blues-Shuffle spielt und so auch mal Songs, die sich anbieten anders interpretieren.